Damit das Krankenhaus der Augustinerinnen auch im neuen Jahrtausend einen qualitativ hohen Standard in der Versorgung der Patienten gewährleisten kann, ist eine grundlegende Sanierung des Gebäudes und seiner technischen Einrichtungen durchgeführt worden.
Es ging Schlag auf Schlag – die wichtigsten Elemente im Überblick: 1989 die Aufstockung des Krankenhauses um das sechste Obergeschoss – die Pflegestation Augustinus und die Cafeteria entstanden; 1992 die Erweiterung des OP-Bereiches mit Aufwachraum auf insgesamt sechs Säle; 1993 die Erneuerung der Radiologischen Abteilung mit einem Computertomographen; 1994 der Neubau des Labors; 1995 die Eröffnung der Pflegestationen Maria, Rita und Agnes im zweiten bzw. vierten Obergeschoss sowie die Integration der chirurgischen und der anästhesiologischen Ambulanz; außerdem im gleichen Jahr der Aufbau des Schlaflabors mit zunächst drei Messplätzen;
1996 der Neubau einer Trainingshalle angrenzend an die Räume der Physikalischen Therapie zur Durchführung der Medizinischen Trainingstherapie (MTT); 1997 der Anbau der Notsektio-OP’s unmittelbar neben dem Kreißsaal zur Erhöhung der Sicherheit für Kaiserschnitt- Patientinnen;
1998 die Kernsanierung der orthopädischen Ambulanz und schließlich in den Jahren 1999 und 2000 der Neubau von Intensivstation, Notfallambulanz und Liegendanfahrt – gleichzeitig wurde die Eingangshalle mit einem neuen Empfang fertiggestellt und im Erdgeschoss die Funktionsdiagnostik neu eingerichtet.