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Wassergeburt  
Bestehen keine Geburtsrisiken für Mutter oder Kind, gibt es die Möglichkeit in der Gebärwanne zu entbinden. Das Kind wird hierbei unter Wasser geboren. Das "Einatmen" von Wasser wird dabei über den den angeborenen Diving Reflex = Tauchreflex verhindert.

Bei Komplikationen muss die Wanne verlassen werden. Eine Rückenmarksnarkose ist in der Wanne nicht möglich. Bei Frühgeburtlichkeit und Mehrlingen wird ebenso keine Wassergeburt durchgeführt.
Wehencocktail  
Mischgetränk aus pflanzlichen Zutaten zusammen mit einem Piccolo zur Anregung von Wehen. Dieser Cocktail kann mit genügendem Zeitabstand auch mehrmals getrunken werden und ist bei Terminüberschreitung meist erfolgreich.
Wehenschreiber CTG  
Wochenpension  
In häuslicher Wohlfühlatmosphäre wird die Betreuung der jungen Familie (Neugeborenes, Mutter mit Partner oder einer vertrauter Person) zweimal täglich durch intensivierte Hebammenvisiten durchgeführt. Für unerwartete Probleme oder Notfälle steht in den übrigen Zeiten die Infrastruktur des Hauses (Kinderschwestern, Ärzte) zur Verfügung. Die Unterbringung für Paare mit Neugeborenem ist kostenpflichtig (zuzüglich Zuschlag für Zweibettzimmer.
Zangengeburt  
Form der vaginalen operativen Geburt, bei der zwei Löffel am kindlichen Köpfchen angelegt werden. Durch Zug kann so die vaginale Geburt unterstützt werden.
Zeitlicher Aufenthalt  
  • Kurzstationär: nur stundenweiser Aufenthalt nach der Geburt. Die weitere Betreuung übernimmt eine zuvor informierte Hebamme und ein Kinderarzt
  • Komplikationslose Spontangeburt: normaler stationärer Aufenthalt: 2-5 Tage
  • Kaiserschnitt: stationärer Aufenthalt: 5-7 Tage
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