Eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen e.V.
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Endoprothesenzentrum

Endoprothesenzentrum

"So kann es nicht mehr weitergehen! Jeden Tag diese starken Schmerzen, das Leben macht so keinen Spaß mehr."

Kennen Sie auch diese Situation? Sie leiden an Gelenkschmerzen in Hüfte, Knie, Schulter oder Sprunggelenk? Sie haben schon zahlreiche Maßnahmen ausprobiert, doch diese helfen nicht mehr? Womöglich liegt bei Ihnen ein fortgeschrittener Verschleiß des Gelenks vor, der sich mit konservativen Methoden nicht mehr in den Griff kriegen lässt.

Wir gehen Ihrer Gelenkerkrankung auf den Grund. Ausführliche Befragung, Anamnese, körperliche Untersuchung und modernste diagnostische, bildgebende Methoden helfen uns dabei. Anschließend erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen eine adäquate Stufentherapie
Nach Ausschöpfen konservativer Therapiemaßnahmen und gelenkerhaltender Operationen wie z.B. Arthroskopien bieten wir Ihnen im Severinsklösterchen den operativen Ersatz aller großen Gelenke.

Bei uns können sie sich auf eine ausgesprochene Expertise verlassen. Seit Jahrzehnten ist das Severinsklösterchen ein Begriff für ausgezeichnete Orthopädie und insbesondere die Endoprothesen-Operationen.

Über 1.000 Endoprothesen werden jährlich von den Fachspezialisten implantiert. Hierzu gehören nicht nur sogenannte Primär-Endoprothesen, also die Versorgung einer Arthrose mittels Prothese, sondern auch komplexe Wechseloperationen von bereits eingebrachten Prothesen.

Bereits vor der Operation befassen wir uns mit Hilfe radiologischer Aufnahmen ausführlich mit der Planung Ihrer Prothese. Denn es geht um Ihr persönliches Gelenk.
Dabei steht uns neben der konventionellen Planung anhand von Röntgenbildern als einziger Klinik in Nordrhein-Westfalen auch eine 3D-Planung mittels CT-Diagnostik zur Verfügung.
Wir haben die Möglichkeit, aus verschiedenen Prothesendesigns und -größen auszuwählen, so dass letztlich aus einem Repertoire von über 100 unterschiedlichen Total-EndoProthesen (TEP) geschöpft werden kann. In besonderen Fällen besteht sogar die Möglichkeit einer individuell gefertigten Endoprothese. So kann gewährleistet werden, dass für jeden Patienten das optimal passende Implantat zur Verfügung steht.

Auch nehmen wir am deutschlandweiten Endoprothesenregister (EPRD) teil. Dieses sammelt alle relevanten Daten zur Endoprothetik von Hüft- und Kniegelenken in Deutschland. Ziel ist es, mit Hilfe des Registers Probleme bei künstlichen Gelenken zu identifizieren und dadurch Patienten mehr Sicherheit und besserer Qualität zu bieten

Ihre rasche Schmerzlinderung liegt uns am Herzen.

Im Rahmen der Hüftendoprothetik kommt der besonders gewebeschonende minimalinvasive operative Zugang zum Einsatz. Bei der Knieendoprothetik kann ein Schmerzkatheter die Beschwerdelast direkt vor Ort am Knie minimieren. Unser Krankenhaus ist auch TÜV-zertifiziert für die postoperative Akutschmerztherapie.

Wir bringen Sie schnell wieder auf die Beine. Unser Team der Physiotherapie unterstützt Sie im Rahmen einer „Fast-track-Rehabilitation“, also mit dem Ziel einer Beschleunigung der Rekonvaleszens, direkt am Tag nach der Operation, Ihre Mobilität wiederzuerlangen. Dabei werden die Übungen individuell an Ihre Situation angepasst.
Nach dem Krankenhausaufenthalt schließt sich im Regelfall eine stationäre oder ambulante Rehabilitation an. Diese können Sie direkt im Anschluss oder nach einigen Tagen Aufenthalt daheim beginnen. Unser Casemanagement kümmert sich gern um die Organisation.

Ihre Gesundheit steht bei uns im Mittelpunkt.
  • Um den hygienischen Anforderungen an eine solche Behandlung mehr als gerecht zu werden, haben wir ein umfassendes Hygienemanagement auf- und ausgebaut mit fachlich geschultem Personal einschließlich eines eigenen Hygienebeauftragten Arztes für die Orthopädie.
  • Bei uns ist die Bluttransfusion bei einer Endoprothesen-Operation die Ausnahme. Es kommen „Cell-saver“-Systeme zum Einsatz, die Ihr eigenes Blut während der Operation auffangen und Ihnen zurückgeben.
  • Wir nutzen die Vorteile der Tranexamsäure für die Blutstillung.

Bereits vor der Kunstgelenkoperation wird mit Hilfe einer einfachen Blutuntersuchung eine potentielle Blutarmut oder ein Eisenmangel abgeklärt und behandelt. Häufig haben unsere Patienten nicht nur eine Gelenkerkrankung, sondern auch Stoffwechsel-, Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen. Die Kliniken für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie und Gastroenterologie betreuen diese Patienten mit.
Auch besteht die Möglichkeit einer Betreuung auf der Intensivstation. Daher können wir auch Patienten mit schweren Begleiterkrankungen bei uns adäquat behandeln.
Kompetente Spezialisten bei nahezu allen medizinischen Belangen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. So können Sie sich unbesorgt auf Ihre orthopädische Erkrankung und Behandlung konzentrieren.
Im Krankenhaus der Augustinerinnen steht Ihnen ein erfahrenes Expertenteam zur Behandlung der Arthrose zur Verfügung. Professor Dr. med. Alfred Karbowski, Dr. med. Joachim Franzmann sowie das gesamte Ärzteteam der Klinik für Orthopädie und Speziellen Orthopädischen Chirurgie beraten und behandeln Sie gern und kompetent.
  • Zweimal jährlich Patienteninformationsveranstaltung zum Thema Hüftschmerzen
  • Zweimal jährlich Patienteninformationsveranstaltung zum Thema Knieschmerzen
  • Regelmäßige interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
jeweils von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Informationsmaterial zum Download

Kontakt und Auskunft

Krankenhaus der Augustinerinnen
Jakobstraße 27 – 31
50678 Köln

Endoprothesenzentrum
Fon: 0221/3308-1356

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