Eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen e.V.
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Fußzentrum

Fußzentrum

Sie haben Probleme mit Ihren Füßen? Der Schuh drückt und das Gehen wird zur Qual?

Immer mehr Erwachsener und auch Kinder haben Fußprobleme. Obwohl der Fuß tagtäglich das gesamte Körpergewicht (er)tragen muss, wird ihm oft erst Aufmerksamkeit geschenkt, wenn er nicht mehr so funktioniert, wie er sollte.
Konservative Maßnahmen wie eine gezielte Nutzung von Schuh-Einlagen, stabilisierende Fußgymnastik, Physiotherapie oder entsprechend angepasstes Schuhwerk können helfen - manchmal kommt man aber auch um eine Operation nicht umhin.
Die Ursachen für einen schmerzenden und häufig fehlgestellten Fuß sind vielfältig und bedürfen einer eingehenden Untersuchung, um eine individuelle Therapie ableiten zu können. Hier stehen neben der Fachkompetenz der untersuchenden Ärzte modernste diagnostische Möglichkeiten wie MRT und CT zur Verfügung.
Oft gibt es mehrere mögliche Operationsmethoden; durch unsere erfahrenen Fußchirurgen wählen wir die für Sie passende Therapie aus.
Die häufigsten krankhaften Veränderungen am Fuß gehen mit einer Fehlstellung verschiedener Strukturen einher:
  • Unter einem Hallux valgus versteht man den zur Außenseite schief stehenden Großzeh mit Ausbilden eines sogenannten Ballens am inneren Fußrand.
  • Bei den Hammer-, Krallen- und Klauenzehen unterscheiden wir verschiedene Formen der Kleinzehenveränderungen, die mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Bewegungseinschränkungen und Einsteifungen in den einzelnen Gelenken einhergehen.
  • Auch angeborene Fehlformen wie ein Knick-Plattfuß oder Hohlfuß können im Verlauf zu Beschwerden führen.

Ziel aller Operationsmethoden ist die wieder regelrechte Ausrichtung und Belastbarkeit des fehlgestellten Bereichs und somit die Behandlung der Beschwerden. Hierbei korrigieren die Operateure entweder Fehlstellungen an den Knochen und/oder an den Weichteilen wie beispielsweise Sehnen. Auch minimalinvasive Verfahren kommen zum Einsatz.

Bei der Arthrose kommt es durch einen Gelenkverschleiß zu einer zunehmenden, schmerzhaften Einsteifung eines Gelenkes mit Ausbildung von Knochenanbauten. Diese kann sowohl die Zehengelenke als auch die Fußwurzel oder das Sprunggelenk betreffen.
Oft ist in solchen Fällen eine Versteifungsoperation des betroffenen Gelenks notwendig. Ein gelenkerhaltender Eingriff oder die Versorgung mit einer Endoprothese können jedoch auch in Betracht kommen.

Bei chronischen Überlastungsbeschwerden im Vorfußbereich sowie an der Achillessehne oder anderen Sehnen des Fußes können rekonstruktive und entlastende operative Maßnahmen zum Einsatz kommen. Auch schmerzhafte Nervenveränderungen, wie beim Morton-Neurom, können gezielt therapeutisch angegangen werden.

Die Nachbehandlung nach einer Fußoperation ist stets individuell auf den Patienten abgestimmt. Häufig ist das Tragen eines speziellen Therapieschuhs über 4 bis 8 Wochen unter Teilbelastung erforderlich. Danach ist in der Regel das Tragen von normalem Schuhwerk mit Vollbelastung erlaubt.
Im Krankenhaus der Augustinerinnen steht Ihnen ein erfahrenes Expertenteam zur Verfügung, welches auch Zertifikate der großen deutschen Gesellschaften für Fußchirurgie vorweisen kann. Professor Dr. med. Alfred Karbowski, Dr. med. Gregor Sadowski sowie das gesamte Ärzteteam der Klinik für Orthopädie und Speziellen Orthopädischen Chirurgie beraten und behandeln Sie gern und kompetent.
  • Zweimal jährlich Patienteninformationsveranstaltung zum Thema „Fuß“
  • Regelmäßige interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen
Donnerstags
jeweils von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr
Informationsmaterial zum Download

Kontakt und Auskunft

Krankenhaus der Augustinerinnen
Jakobstraße 27 – 31
50678 Köln

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Fon: 0221/3308-1356

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