Eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen e.V.
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Schulterzentrum

Schulterzentrum

Von der richtigen Diagnose zur richtigen Therapie

Wenn Schmerzen in der Schulter zur Qual werden, kann es Ihren gesamten Tagesablauf beeinträchtigen, da die Schmerzen vieler Schultererkrankungen Ihnen nachts den Schlaf rauben.
In unserem spezialisierten Bereich zur Erkennung und Behandlungen von Erkrankungen der Schulter, ist es unser Anliegen, Ihnen durch eine exakte Diagnostik und eine individuelle Therapie zu helfen, die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Schulter wiederzuerlangen.
In unserer Schulter-Spezialsprechstunde erwartet Sie eine differenzierte Untersuchung, sofern notwendig auch die Organisation von Schnittbilddiagnostik (MRT/CT) einschließlich dreidimensionaler Darstellungen, sowie eine ausführliche Aufklärung über konservative und operative Therapieverfahren.
Gerne legen wir mit Ihnen und ggf. Ihren Angehörigen eine individuelle Behandlungsstrategie fest.
Arthroskopie, Gelenkspiegelung
Viele Krankheitsbilder an der Schulter sind nach Ausschöpfen konservativer Therapiemaßnahmen oder bei deutlichen strukturellen Veränderungen mit Hilfe einer solchen minimal-invasiven Schlüsselloch-Chirurgie therapierbar.
Das Impingementsyndrom beschreibt eine meist schmerzhafte Verengung im Schultergelenk. Im Rahmen von Verschleißerscheinungen des Schulter-Eck-Gelenkes, Kalkeinlagerungen oder auch erblichbedingt wird der Raum zwischen Schulterdach und Oberarmkopf eingeengt. Dies kann schließlich zu einer Schädigung der dort verlaufenden - für die Schulterfunktion wichtigen - Sehnenstrukturen führen - bis hin zu einer Rotatorenmanschetten-Verletzung mit der Folge einer deutlichen Bewegungseinschränkung und oftmals Schmerzen.
Auch die lange Bizepssehne kann verschiedene Beschwerden der Schulter verursachen. Häufig liegt die Bizepssehnen-Problematik als Begleitsymptom vor.

Auch die „Frozen-Shoulder“ ist meist kein eigenständiges Krankheitsbild und kann vielfältige Ursachen haben. Im fortgeschrittenen Stadium führt dies zu einer regelrechten Einsteifung des Gelenks, ohne dass ein mechanischer Grund dafür zu ermitteln ist.
Eine Schulterinstabilität ist meist Folge eines Unfallereignisses mit einer Luxation, also einem Auskugeln des Oberarmkopfes aus dem Gelenk, mit dabei auftretenden Verletzungen der stabilisierenden Strukturen.

Schulter-Total-EndoProthese (TEP), Gelenkersatz
Degenerative Veränderungen führen zu einem allmählichen Verschleiß des Schultergelenks bis hin zu einer fortgeschrittenen Arthrose. Sind hierbei konservative oder gelenkerhaltende Therapiemaßnahmen nicht mehr ausreichend, kann ein Gelenkersatz erforderlich werden.
Aufgrund der besonderen Anatomie der Schulter ist es die Aufgabe des Orthopäden, aus verschiedenen Modellen von Prothesen, das für Ihre individuelle Situation passende Modell auszuwählen.
Einen Sonderfall stellt die sogenannte „Defektarthropathie“ der Schulter dar. Es handelt sich dabei um einen Verschleiß der Schulter, der aufgrund eines „Defektes“ der Rotatorenmanschette entstanden ist. Hier kann dann eine sogenannte „inverse“, also umgekehrte Prothese der Schulter erforderlich werden.
Im Krankenhaus der Augustinerinnen steht Ihnen ein erfahrenes Expertenteam zur Behandlung der Arthrose zur Verfügung. Professor Dr. med. Alfred Karbowski, Oberarzt Roberto Alberti sowie das gesamte Ärzteteam der Klinik für Orthopädie und Speziellen Orthopädischen Chirurgie beraten und behandeln Sie gern und kompetent.
  • Zweimal jährlich Patienteninformationsveranstaltung zum Thema „Schulter“
  • Regelmäßige interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen
Montags
jeweils von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Informationsmaterial zum Download

Kontakt und Auskunft

Krankenhaus der Augustinerinnen
Jakobstraße 27 – 31
50678 Köln

Schulterzentrum
Fon: 0221/3308-1356

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