Zum HausFachabteilungenPflegeDiagnostik/TherapieBetreuungServiceAktuellesSpenden
Geburtshilfe
0
Kontakt:
Sekretariat

Fon: 0221/3308-1321
Fax: 0221/3308-1328
Sprechstunden

Chefarzt Geburtshilfe
Geburtshilfe


Elternschule
Fon: 0221/3308-1644
Fax: 0221/3308-1643
Elternschule

Kreißsaal
Fon: 0221/3308-1640
Hebammensprechstunde

---> zur Gynäkologie
0

zur Person


Chefarzt

Prof. Dr. med.
Jan C. Schmolling





  • Spezielle Fachkunde "Geburtshilfe und Perinatalmedizin"
  • Anerkennung als Untersucher der Stufe II der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)




0
Sie sind schwanger

Herzlichen Glückwunsch! Willkommen in der geburtshilflichen Abteilung im Severinsklösterchen in der Kölner Südstadt.

Ein Team bestehend aus Hebammen, Ärzten und Pflegekräften sorgt in den nächsten Monaten und Wochen dafür, dass Sie die bestmögliche Betreuung rund um Ihre Schwangerschaft und die Geburt Ihres Kindes bekommen.

Für besondere Untersuchungen während der Schwangerschaft und spezielle Fragestellungen der Geburtsplanung kann Ihre betreuende Frauenärztin / Ihr betreuender Frauenarzt Sie bereits vorgeburtlich zu uns überweisen. Eine Übersicht über die dann möglichen Untersuchungen finden Sie unter dem Punkt Geburtsvorbereitung.

0

*** Termine Informationsabend / Kreißsaalführung / Kinderarzt ***

0

Akutschmerztherapie

Die Frauenklinik wurde zusammen mit den anderen Kliniken des Hauses als weitere Klinik in Köln für ihre Schmerztherapie ausgezeichnet und ist seit April 2010 vom TÜV Rheinland im "Qualitätsmanagement Akutschmerztherapie" zertifiziert.

Dies bedeutet, dass in der Frauenklinik der Schmerzbehandlung eine zentrale Bedeutung beigemessen wird. Pflegepersonal, Ärzte und Therapeuten möchten Sie in der Form unterstützen, dass Schmerzen möglichst gar nicht erst entstehen, zumindest aber in ihrer Intensität soweit wie möglich gemindert werden. Hierzu wurden speziell für jeden Eingriff in der Gynäkologie und der Geburtshilfe Therapiestandards erarbeitet, die eine schnelle und sichere Medikamenten-verabreichung gewährleisten sollen.

Bei der Behandlung von Schmerzen gibt es viele verschiedene, medikamentöse und nichtmedikamentöse Möglichkeiten. Individuell geeignete Verfahren der Schmerzbehandlung können wir nur gemeinsam mit Ihnen herausfinden. Bei der Aufnahme werden wir Sie daher zunächst über bestehende bzw. zu erwartende Schmerzen sowie Ihr Schmerzverhalten befragen. Mehrmals täglich werden wir sie dann bezüglich der empfundenen Schmerzen befragen und dies in den Patientenunterlagen dokumentieren. Dazu wird Ihnen ein(e) Mitarbeiter(in) des Pflegeteams eine Messskala aushändigen.

Mit Hilfe einer solchen Skala können Sie die Stärke der aktuell empfundenen Schmerzen selbst darstellen. So steht das weinende Gesicht für den am stärksten vorstellbaren Schmerz, das lachende Gesicht für Schmerzfreiheit.

Entsprechend den Ergebnissen Ihrer eigenen Einschätzung können wir die Dosis und/oder die Häufigkeit der Gabe der Schmerzmedikamente Ihren Bedürfnissen anpassen. Sollten Sie dennoch einmal den Eindruck haben, dass Ihre Schmerztherapie nicht ausreichend ist, bitten wir Sie um einen entsprechenden Hinweis.