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Neuroradiologie

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Fall 1

Diagnose: Epidurales Hämatom
In der Mehrzahl der Fälle entsteht ein epidurales Hämatom aufgrund einer arteriellen Verletzung (i. d. R.: A. meningea media) aufgrund einer Schädelfraktur. In ca. 20 Prozent der Fälle lässt sich jedoch keine Fraktur nachweisen. Gefäßverletzungen venöser Sinus sind selten (weniger als 20 Prozent) und finden sich in der hinteren Schädelgrube.
Die typische Konfiguration ist linsenförmig. Epidurale Hämatome werden durch die Schädelsuturen begrenzt (Anheftung der Dura). Venöse epidurale Hämatome können allerdings das Tentorium überschreiten.
Das epidurale Hämatom befindet sich im Raum zwischen Periost und Dura.
Schädelfrakturen können auch zu Pseudoaneurysmen (a. menigea media) oder zu duralen av-Fisteln führen.
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