Seit der Geburtsstunde des "Severinsklösterchens" im Jahre 1874 hat sich nicht nur im Gesundheitswesen vieles verändert. Das Haus, gegründet von der Ordensgemeinschaft der Cellitinnen nach der Regel des heiligen Augustinus, trägt den Namen "Krankenhaus der Augustinerinnen" und hat eine lange Tradition in der Unterstützung Hilfsbedürftiger. Es hat sich im Laufe der Jahre immer wieder den neuen Anforderungen an eine zeitgemäße Versorgung kranker Menschen gestellt. Eins aber hat sich nicht geändert: Das Haus blieb seinem Standort in der Kölner Südstadt treu, ist entsprechend seiner christlichen Grundorientierung immer für alle Menschen unabhängig von deren Religion und sozialer Herkunft da und hat durch zahlreiche Modernisierungen sein medizinisches und pflegerisches Angebot stetig ausbauen können.